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Frage vom 02.06.2011 - Patientenforum-Archiv

Tränenkanalstenose

Sehr geehrtes Ärzteteam, ich hoffe sehr, das Sie mir weiterhelfen können. Ich habe seit 2 Jahren eine Tränenkanalstenose im unteren Bereich der Nase. Ich leide seitdem öfters an einer Bindehautentzündung und einem tränenden Auge bei kaltem Wetter und Wind. Bisher konnte ich mich aber nicht zu einer Tränenkanaloperation entschließen, weil ich schlechte Erfahrungen mit der Kieferoperation gemacht habe. Ich habe mich bei drei Ärzten bzw. in zwei Unikliniken vorgestellt. Die einen arbeiten nach TOTI, die anderen meinen ich sollte mich einer Endoskopischen Tränenwegsoperation unterziehen und ein HNO Arzt meinte, dass das auf lange Sicht nichts bringt und er rät mir zur West Methode. Ich habe ein Tränenkanalröntgenbild machen lassen und das Resultat ist, der Tränenkanal stößt auf Knochen. Ich möchte gerne etwas zu den Risiken der einzelnen Methoden erfahren und zu den Erfolgen dieser. Leider gibt mir niemand dazu eine Auskunft. Vielleicht können Sie mir etwas dazu sagen? Danke.

Antwort vom 09.06.2011

Oh, da muss ich leider passen.   Sie sind ja offensichtlich von mehreren Spezialisten beraten und sogar untersucht worden, da kann eine Kommentierung über das Internet nichts mehr beitragen, zumal ja auch alle Varianten kompetente Fürsprecher haben.   Grundsätzlich wäre natürlich die am wenigsten invasive OP zu bevorzugen, Ihre Erfolgsaussichten bei einer endoskopischen OP kann ich aber von hier aus beim besten Willen nicht beurteilen.   Viele Grüße Karl Schmiedt
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