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Frage vom 09.11.2006 - Patientenforum-Archiv

Resthornhautverkrümmung nach Lasik

Guten Tag, meine Lasik OP ist eine gute Woche her. Nun komme ich gerade von der Nachuntersuchung. Ich sehe auf dem rechten Auge etwas unscharf. Laut Aussage des Arztes wurde mein Epithel, auch im Bereich der Pupille etwas verletzt. Es sind Spuren vom Stempel (?) zu sehen. Mit einer Optikerbrille wurde eine Resthornhautverkrümmung von 0,5 ausgeglichen, dann hatte ich auch rechts 120% Sehkraft. Kann die Epithelverletzung diese HHV sozusagen simulieren ? Also, dass die verschobene Lichtbrechung durch die Verletzung im Moment eben einer HHV mit 0,5 Dioptrin entspricht? Ich hoffe natürlich durch Heilung noch zu einem perfekten Ergebnis zu kommen. Oder muß ich mich mit dem Gedanken anfreunden nachlasern lassen zu müssen. Danke für Ihre Meinung!

Antwort vom 17.11.2006

So, wie Sie es beschrieben haben, kann man es durchaus auffassen. Wenn sich die Oberfläche vollständig geglättet hat, wird auch die Sehschärfe noch besser werden.   Ich habe nicht den Eindruck, daß bei Ihnen noch ein Zweiteingriff erforderlich sein wird.   Karl Schmiedt
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