Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an! +49 (0)221-650 722-0

Frage vom 20.10.2011 - Patientenforum-Archiv

Monovision

Sehr geehrtes Ärzteteam, noch immer spiele ich mit dem Gedanken trotz ü 50, meine Augen (nach Voruntersuchung geeignet) mit -2,0D auf einem Auge lasern zu lassen. Längerer KL-Versuch ist erfolgt und für mich alltagstauglich. Nur beim längeren Lesen und beim Autofahren bräuchte ich wegen des räumlichen Sehens eine Brille. Nun zu meiner Frage: Würde es Probleme bei der Korrektur mit einer Fernbrille geben, da das eine Auge ja eigentlich nur ein Fensterglas benötigt und dadurch unterschiedliche Bildeindrücke entstehen? Man sagte mir, evtl. müsste das eine Auge mit einer Fernbrille leicht unterkorrigiert bleiben, so bei -0.25/0,50. Wie würde es mit dem räumlichen Sehen bei einer leichten Unterkorrektur aussehen, damit ich verantwortungsvoll auch nachts Auto fahren kann?

Antwort vom 24.10.2011

Wenn Sie diese einseitige Laserkorrektur so gut und ausgiebig mit der KL simuliert haben, hätte ich keine Bedenken, sie dann auch so durchzuführen.   Falls Sie danach für das Autofahren noch eine Verstärkung benötigen, wird sich eine passende Brillenkorrektur finden lassen. Wenn Ihnen damit eine leichte Unterkorrektur lieber ist, wird das auch für die beidäugige Sehleistung kein Problem sein.   Viele Grüße Karl Schmiedt
Quick-Check

Vereinbaren Sie jetzt eine kurze unverbindliche Beratung in der Augenklinik, bei der wir feststellen, ob eine Sehfehlerkorrektur möglich ist.

Suche