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Frage vom 18.12.2010 - Patientenforum-Archiv

Monovision bei Lasik ab 45

Ich bin 45, kurzsichtig links 5,75, rechts 4,5 und will eine Femtolasik durchführen. Empfehlen Sie mir eher beide Augen optimal für die Fernsicht korregieren zu lassen und für das Lesen / Bildschirmarbeit eine Lesebrille in Kauf zu nehmen oder aber eine Monovision, dafür aber beim linken Auge auf die optimale Fernsicht zu verzichten (rechtes Auge ist dominant) Die unterschiedlichen Sehstärken meiner Augen machen mir, zum Beispiel wenn ich ganz ohne Brille bin, wenig Probleme, ich gehe davon aus , dass ich die Monovision deshalb vertrage. Ich arbeite berufsmäßig viel vor dem Bildschirm.

Antwort vom 21.12.2010

Ich halte das Konzept der Monovision für sehr empfehlenswert, der Begriff selbst ist allerdings recht irreführend und wirkt, wie ich finde, eher abschreckend.   Schließlich geht es ja nur um eine Nuancierung, also eine leichte Unterkorrektur eines Auges auf meist nicht mehr als -0.75 dpt, die mit beiden Augen zusammen nicht bemerkbar sein soll.   Im Zweifelsfall würde ich mir an Ihrer Stelle den Effekt bei der Voruntersuchung mit einer Testbrille demonstrieren lassen.   Viele Grüße Karl Schmiedt
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