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Frage vom 26.08.2006 - Patientenforum-Archiv

Mit oder ohne Aberrometer? Hält Hornhaut danach dem Druck n

Hallo, ich habe laut Voruntersuchung sehr wenig Aberrationen, eine Pupille von 6,2 Hornhautdicke 560 -3,5 Dioptrien, kaum Hornhautverkrümmung. Mir wurde gesagt hier bräucht man nicht unbedingt Lasik mit Aberrometer weil dies vermutlich bei mir keinen Vorteil brächte… Ich habe aber gelesen dies sei in jedem Fall die besser Wahl, da die Nachtsicht eher erhalten bliebe und weniger Gewebe benötigt würde… Wenn ich mich also trotzdem fürs teurere Aberrometer entscheide, kann mir das evtl. auch Nachteile bringen??? Wie beurteilen sie die verbleibende Restdicke meiner Hornhaut? Wird das voraussichtlich genügen um ein Leben lang standzuhalten? Bin sehr verunsichert, da ich Angst vor dieser sogenannten Keratektasie habe… Vielen Dank!

Antwort vom 28.08.2006

Sie haben eine sehr gute Hornhautdicke, und die Korrekturwerte sind rel. niedrig. Eine Aberrometerdiagnostik ist bei allen Augen sinnvoll. Nur die wenigsten brauchen auch eine Aberrationskorrektur. So wie in Ihrem Fall dargestellt. Verlangen Sie eine Behandlung mit einem asphärischen und grossen Ablationsprofil mit einem Gesamtdurchmesser von 8.0 oder 9.0 mm. Es gibt Laser die mit den modernen, asphärischen Ablationsprofilen nur im Aberrationsmodus arbeiten können und daher sollen Sie diesen Modus auch bezahlen. Reden Sie mit Ihrem Arzt und lassen sich das erklären. MfG   Dr. Kermani
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