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Frage vom 23.02.2018 - Patientenforum-Archiv

Map-dot-dystrophi und Femto Lasik

Guten Abend, ich war heute bei einer ausführlichen Voruntersuchung für eine Femto-Lasik-Behandlung bei einer rennomierten Klinik. Im Laufe der Behandlung hat der untersuchende Arzt eine erblich bedingte Dystrophie festgestellt und mir dazu erklärt, dass es durch die manuelle Bearbeitung der Hornhaut bei der Erstellung des Flap dazu kommen kann, dass es Heilungskomplikationen gibt – im Ergebnis würde eine endgültige Heilung bei mir dann 3-4 Wochen länger dauern und eine Nachbehandlung (mit Kontaktlinse oder im ggf. OP) erforderlich machen. Grundsätzlich hat er mir gesagt, dass die Behandlungsmethode Femto-Lasik für mich weiterhin die richtige Methode ist und die Komplikation eher unwahrscheinlich – man hätte schon viele Patienten wie mich behandelt und würde halt „besser aufpassen“ bei der OP. Im OP-Aufklärungsbogen steht etwas von „Map Dot-Dystrophie. Wenn man diese Kombination googelt hört sich das eher schwierig an – tlw. steht dort, dass eine Dystrophie ein Ausschlusskriterium für eine Lasik-Behandlung ist. Bin jetzt grad ein wenig verunsichert und freue mich über jede Rückmeldung…. Viele Grüße

Antwort vom 24.05.2018

Man sollte meiner Meinung nach tatsächlich überlegen, lieber eine PRK durchzuführen, oder, bei höheren Werten, eine Linsenoperation. Eine PRK wird die Dystrophie sogar eher günstig beeinflussen.Viele GrüßeKarl Schmiedt
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