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Frage vom 06.12.2012 - Patientenforum-Archiv

Linsen Op

Hallo, ich bin 30 Jahre und stark Kurzsichtig (-13 Dpt), dazu kommt das ich eine starke Hornhautverkrümmung auf dem linken Auge habe von 6 Dpt., Sehstärke liegt wohl bei 30% Hatte mich schon über eine Linsen OP informiert und kann mich nicht entscheiden was ich machen soll Linsen OP ja oder nein, Habe schon Voruntersuchungen hinter mir, von den Augen her würde nix dagegen sprechen. Bin im Alltag mit der Sehstärke sehr eingeschränkt . Mir wurde eine Monofokalinse empfohlen. Meine Frage wäre wie weit kann die Kurzsichtigkeit behoben werden, also wieviel Prozent Sehstärke kann man danach höchstens erreichen, wird es viel besser wie vorher? Was wäre bei einer Monofokallinse besser, in der Nähe und in die Ferne zu sehen? Der Arzt sagte er würde eine Kurzsichtigkeit von 3 Dpt. lassen es wäre besser für mich, ist das richtig? Würde nach der OP eine Gleitsichtbrille brauchen wie ist die Umgewöhnung, gibt es da Schwierigkeiten? Was ist wenn ich dann mit der Gleitsichtbrille nicht klar kommen würde? Wie sieht es mit Blendungen im dunkel nach der OP aus? Mfg.

Antwort vom 20.12.2012

Bei einem 30jährigen würde man ja eher keinen Linsenaustausch durchführen, sondern die eigenen Linsen im Auge belassen und Zusatzlinsen, bei Ihnen z.B. torische Hinterkammerlinsen, implantieren. Dann wird man am ehesten 0 dpt. anstreben, und im Idealfall werden Sie dann brillenfrei sein.Die Sehleistung wird wahrscheinlich im Vergleich zur Brille, vielleicht auch im Vergleich zu den Kontaktlinsen, ansteigen. Die Blendungsempfindlichkeit hält sich normalerweise in Grenzen (wenn sie denn überhaupt auftritt).Viele GrüßeKarl Schmiedt
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