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Frage vom 09.02.2012 - Patientenforum-Archiv

Lasik oder PRK bei dünner Hornhaut

Liebes Ärzteteam, Ich befinde mich im englischsprachigen Ausland und würde mich gerne einer Augen op unterziehen. Meine Sehschwäche beträgt auf beiden Augen -5.25. Nach ein paar Untersuchungen bekam ich Absagen und Zusagen für derartige OPs. Es ist eine Zusage für eine PRK und eine für Lasik. Meine Hornhaut ist außer ihrer geringen Dicke von 493µ gut struckturiert. Außerdem mache ich Kontaktsport! Nun weiß ich nicht welch Variante aufgrund dessen und der Risiken empfehlenswert ist. Bei der Lasik mache ich mir lediglich sorgen um die Keratektasie. Wobei die PRK mich auf Grund der Narbenbildung beunruhigt. Demnach ist meine sorge nicht den nicht korrigierbaren Risiken angedacht. Ich weiß es sind wenige Informationen, aber vll können sie mir sagen, wozu sie tendieren würden, oder welche Risiken weniger häufig auftreten oder schlimm sind. Liebe Grüße aus Australien, Simon

Antwort vom 16.02.2012

In Deutschland wäre die empfohlene Untergrenze für die Femtolasik 480 µm.   Kontaktsport wäre nicht unbedingt ein Ausschlusskriterium für die Lasik, aber doch ein Argument für die PRK.   Beides ist also möglich. Meine persönliche Tendenz ist im Zweifelsfall meist die PRK, weil es der weniger invasive Eingriff ist. Die Tendenz zur Narbenbildung bzw. zum Verlust an Transparenz ist bei den mittlerweile zur Verfügung stehenden Behandlungsformen sehr gering, und eine oberflächliche Trübung könnte man ja sogar mit einer erneuten PRK/PTK beseitigen.   Viele Grüße Karl Schmiedt
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