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Frage vom 03.07.2008 - Patientenforum-Archiv

Komplikationen nach Grauer Star OP

Sehr geehrtes Ärzteteam, ich hatte vor einem halben Jahr eine Graue Star OP beidseits, nach der OP gab’s am linken Auge Komplikationen. Es bildete sich ein Netzhautödem mit einer Sehverschlechterung von 14%. Ein Klinikaufenthalt war notwendig, und es wurde noch eine RCS diagnostiziert. Da das linke Auge sehr schwachsichtig ist, habe ich jetzt mit Brille ca. 60% Sehkraft. Vorher hatte ich auf dem Auge 50% Sehkraft. Hier meine aktuellen Brillen werte R: + 1,00 – 0,75 104, L: +2,00 -1,25 30. Mein Augenarzt meinte, es wäre möglich die Linsen wieder zu entfernen und Asphärische Linsen einzusetzen. Nur nach dem Krankenhausaufenthalt hat er dieses widersprochen, mit der Begründung ich könnte mit der neuen Brille gut leben, das Risiko ein neues Ödem zu setzen wäre sehr groß! Mit der jetzigen Situation bin ich überhaupt nicht zufrieden, meine Sehwahrnehmung ist sehr schlecht, ich habe links, und rechts, seitliche schwarze Halbmondkreise, der Blick ist wie ein Röhrenblick.

Antwort vom 07.07.2008

Lassen Sie zunächst die RCS ausheilen. 6 Monate danach kann man über alle Alternativen noch mal nachdenken. Ein Rezidiv muss nicht zwangsläufig kommen. Es gibt aber auch Alternativen zum Linsentausch: Add-On und Lasik.   MfG   Dr. Kerman i
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