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Frage vom 21.06.2010 - Patientenforum-Archiv

Katarakt OP bei Hornhautverkruemmung

Katarakt mit ca.+4.5 Astigmatismus: Bei mir wurde in einer Katarakt OP eine AT TORBI (Meditec) eingesetzt. Bereits 1 Tag nach der OP wurde mir vorgeschlagen, die Linse durch einen anderen Typ mit Z-Haptik zu ersetzen, da sie sich gedreht hat und nicht fest sitzt. Ich habe dann unter der Bedingung zugestimmt, erst eine Drehung zu versuchen und wenn das nicht moeglich ist, die andere Linse (Torica-S, Humanoptics) einzusetzen. Das wurde dann auch 9 Tage nach der 1sten OP gemacht. Die 2te Linse war ebenfalls schon am 1sten Tag nach der OP um ca. 15 Grad rotiert. Zusaetzlich hatte ich eine total vernebelte Sicht nach der 2ten OP und ein sehr unangenehmes Fremdkoerpergefuehl; wird jetzt langsam besser. Die 2te OP war also relativ sinnlos (Restastigmatismus). Waere es nicht besser gewesen, einige Wochen zu warten, um dann eventuell eine Rotation der AT Torbi zu versuchen? (Im anderen Auge wurde einige Wochen vorher die AT Torbi komplikationslos und erfolgreich eingesetzt) MfG Elsass

Antwort vom 22.06.2010

Sie werden sicher nicht erwarten, dass ich hier die Rolle eines Ober-Schiedsrichters übernehme.   Wir Ärzte haben die Aufgabe, mit Hilfe unserer Qualifikation und Erfahrung Entscheidungen zu treffen und unsere Patienten durch die Behandlung zu führen. Nicht immer sind alle Behandlungsschritte erfolgreich.   Viele Grüße Karl Schmiedt
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