Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an! +49 (0)221-650 722-0

Frage vom 30.01.2007 - Patientenforum-Archiv

Hornhautverkrümmung

Sehr geehrte Herren, mein Kind 5 Jahre leidet unter Hornhautverkrümmung, schielt auf dem rechten Auge von Geburt an und hat Kurzsichtigkeit mit folgenden Werten: re. sphär. +2,5 Zyl. +1,5 Achse 80° Scheitelabstand 16 li. sphär. +2,25 Zyl. +0,5 Achse 90° Scheitelabstand 16 Er trägt seit ca. 3 Jahren eine Brille und bekommt seitdem das rechte Auge wegen dem Schielen zugeklebt. Da sich die Werte jedoch immer wieder verschlechtern und auch das rechte Auge trotz Augenpflastern sich nicht verbessert, würde uns schon interessieren, welche Möglichkeiten wir noch haben, um nichts unversucht zu lassen. Es liegt uns sehr am Herzen, da unser Sohn das nächste Jahr eingeschult wird.

Antwort vom 01.02.2007

Oftmals wird darüber nachgedacht, vor der Einschulung eine Schieloperation durchzuführen.   Am wichtigsten ist aber zweifellos weniger die Stärke der Fehlsichtigkeit, sondern, daß mit geeignetem Brillenglas in Zukunft eine gute Sehschärfe erreicht werden kann.   Dafür ist es das Entscheidende, daß konsequent das bessere Auge für einige Stunden am Tag abgeklebt wird und das schwächere Auge dann auch (mit Brille)benutzt wird. Zu dieser Behandlung gibt es keine vernünftige Alternative.   Karl Schmiedt
Quick-Check

Vereinbaren Sie jetzt eine kurze unverbindliche Beratung in der Augenklinik, bei der wir feststellen, ob eine Sehfehlerkorrektur möglich ist.

Suche