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Frage vom 05.02.2011 - Patientenforum-Archiv

Erfahrungen nach Hornhautplastik

Bei einer OP des Grauen Stars wurde bei mir im Dezember 2010 eine Hornhautplastik zur Verbesserung des Astigmatismus durchgeführt. Dabei wurde mir nur gesagt, dass ich dann nur noch eine Nahbrille brauche. Nun sagte mir der Augenarzt, dass ich doch eine stärkere Brille in der Ferne bräuchte und auch eine Nahbrille. Es sind schon zwei Monate vergangen und das Sehen hat sich statt verbessert sogar verschlechtert. Die Augen tränen beide, das operierte Auge ist morgens verklebt. Einen nächsten Termin zur Brillenverordnung habe ich erst in einer Woche. Ich benutze zurzeit künstliche Tränen, um die Augen zu befeuchten. Ich bin sehr verunsichert, weil ich nicht weiß, wohin sich das alles entwickelt. Ist die beschriebene Situation so normal? Oder wird das Sehen wieder besser. Vielen Dank G. Lipfert

Antwort vom 15.02.2011

Es ist möglich, dass nach einer Linsenoperation ein Rest an Fehlsichtigkeit übrig bleibt, der mit einer Fernbrille korrigiert werden muss.   Wenn Sie davon betroffen sind, ist Ihre Unzufriedenheit natürlich nachvollziehbar. Es gibt die Möglichkeit, das mit einer Laser-OP nachzukorrigieren, vielleicht können Sie darüber mit Ihrem Augenarzt sprechen.   Mit freundlichen Grüßen Karl Schmiedt
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