Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an! +49 (0)221-650 722-0

Frage vom 31.05.2007 - Patientenforum-Archiv

Epitheleinwachsung wurde entfernt

vor zwei Tagen, lt. Operateur verlief die OP problemlos, alle Zellen konnten entfermt werden. Bei der Kontrolle am Morgen danach war der Flap i.O., meine Frau tropft nun stündlich Inflanegent (brennt ziemlich stark) – dennoch kann sie seit der OP nicht scharf sehen, alles ist verschwommen, trübe. Ist das normal, man hat ja an dem Flap rumgekratzt? Der Arzt gab keine Auskunft, wann man in etwa mit Besserung rechnen kann -zwei Tage, zwei Wochen oder länger? Dann würde das Geduldigsein doch leichterfallen -) Kann man hoffen, dass sich die derzeitige Kurzsichtigkeit noch gibt, es wurde ja nichts gelasert, oder ist das Auge nun nicht mehr zu retten (mit Brille lässt sich auch nicht viel korrigieren)? Ich würde mich über eine erneute BEantwortung meiner vielen Fragen sehr freuen! Klaus

Antwort vom 04.06.2007

Hallo Klaus, wieder mal ein Versuch per Ferndiagnose:   Nach einem Zweiteingriff zur Entfernung von eingewachsenem Epithel können wiederum Oberflächenstörungen eintreten, deren weiterer Verlauf insbesondere ohne eigene Beurteilung schwer vorhersagbar ist. Gehen wir einmal von einer Besserung innerhalb von zwei Wochen aus, wenn es schneller geht, ist es ja schön.   Wenn danach anatomisch alles in Ordnung ist und sich später tatsächlich ein unveränderter Rest an Kurzsichtigkeit zeigen sollte, könnte man natürlich immer noch über eine erneute Behandlung zu deren Beseitigung nachdenken.   Ich würde mir aber darüber nicht zu sehr den Kopf zerbrechen, in ein paar Wochen werden Sie die Situation ganz anders empfinden.   Viele Grüße   Karl Schmiedt
Quick-Check

Vereinbaren Sie jetzt eine kurze unverbindliche Beratung in der Augenklinik, bei der wir feststellen, ob eine Sehfehlerkorrektur möglich ist.

focus-siegel-2019
Suche