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Frage vom 20.06.2007 - Patientenforum-Archiv

Einseitige Sehstörungen

Sehr geehrtes Ärzteteam, ich habe seit meiner Re-LASIK im April auf einem Auge immer noch schlechtere Werte als auf dem anderen (dort rd. 125%), aufgrund einer Hornhautquellung. Behandelt wird mit Cortisontropfen. DAs Sehen ist extrem anstrengend, v.a. im Nahbereich, aber auch alle anderen Entfernungen sind unscharf, nur scheitn hier das linke, bessere Auge führend zu sein. Nun habe ich in letzter Zeit, besonders wenn ich gesessen undoder mich auf etwas in der Nähe konzentriert habe, beim Aufstehen Schwindelanfälle, bei denen mir neblig vor EINEM, dem schlechten Auge wird. Auf dem anderen kann ich in dem Moment vernünftig sehen. Rechts ist es, als zöge sich ein nebliger Ring zusammen, so dass nur noch ein winziger nicht-nebliger Fleck in der Mitte freibleibt. Nach ich schätze 2-3 Sekunden öffnet sich dieser Ring, als ob er sich vergrößerte.Mein Augenarzt schiebt das auf die Überlastung des Auges – kann das sein? V.a diese Einseitigkeit beunruhigt mich doch sehr. MfG K. Poppe

Antwort vom 25.06.2007

Liebe(r) FrauHerr Poppe,   ich könnte an dieser Stelle spekulieren, woran das wohl liegt, aber das wäre sicher recht unseriös.   Da sollten Sie doch lieber dem Urteil desjenigen vertrauen, der Sie auch untersucht hat.   Bitte um Ihr Verständnis   Karl Schmiedt
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