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Frage vom 28.11.2008 - Patientenforum-Archiv

Augenkrankheit vererblich?

Einen wunderschönen guten Tag, falls es ihnen etwas hilft erzähle ich nun kurz in ein paar Wörtchen die Vorgeschichte.. Als meine Großmutter damals mit meiner Mutter Schwanger war hatte sie Röteln, ihr wurde ausdrücklich versichert das es ihrem Kind also meiner Mutter nicht schaden würde… Als meine Mutter dann zur Welt kam hatten sie erst lange nichts Festgestellt, bis sie dann 9 Monate alt war und Sichergestellt worden war dass Sie einen Grauen Star hat.. Nun dann die selbe Prozedur wieder… meine Mutter war dann mit mir Schwanger und ihr wurde das selbe versichert das diese Krankheit nicht übertragbar sei… Falsch….ich bin auf die Welt gekommen und sie haben es zum Glück gleich festgestellt und mir wurden dann im alter von einer Woche die Linsen rausoperiert. Kann es sein das es auf mein Kind dann auch übertragbar ist oder kann man das nur mit bestimmten Tests festlegen? Ich hoffe sie können mir helfen….

Antwort vom 01.12.2008

Das ist schon eine auffällige Verkettung von Zufällen. Die Rötelnerkrankung ist vielleicht die falsche Fährte gewesen, der man nachgegangen ist. Ev. liegt ein erbliches Syndrom vor, welches Ursache für die Starentstehung ist. Beratung sollte von einem genetischen Institut in Zusammenarbeit mit einer Augenklinik erfolgen können. Es bleibt die Frage, ob das dann ein Grund ist keine Kinder zu bekommen ? Ich glaube nicht. Allerdings sollte das Baby dann umgehend, so wie bei Ihnen, augenärztlich geprüft werden.   MfG   Dr. Kermani
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