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Aniseikonie

23.04.2016
Vor ca. 9 Monaten hatte ich am rechten Auge eine Katarakt-OP. Eigentlich viel zu früh. Der graue Star war noch im Frühstadium und bewirkte keine Sehbeeinträchtigung. Ein Fehler, weil danach Komplikationen. Überlegung war, dass die vorliegende AMD bei Verschlechterung später keine Verbesserung des Sehens durch Katarakt-OP mehr bewirken könnte.
Direkt nach der OP bemerkte ich eine Visusverschlechterung und außerdem einen "irritierenden" Seheindruck. Vor ein paar Monaten erkannte ich die Ursache. Beim Lesen stellte ich fest, dass das Bild des operierten rechten Auges fast doppelt so groß ist wie das des linken (wird beim abwechselnden Lesen mit links und rechts deutlich). Dioptrien links 2,5 weitsichtig und rechts nahe 0 (rechts vor OP unter 2 Dioptrien kurzsichtig). Seit dem rätsele ich was zu dieser Vergrößerung des Bildes des rechten Auges geführt hat. Bezüglich der Ursache habe ich seitens der konsultierten Ärzte keine klare Aussage bekommen.
Dass ich mit dem rechten Auge schlechter sehe wurde gleich nach der OP deutlich. Visusminderung ca 10 %. Die vorher normale Ausformung der Makula (leichte Vertiefung zur Mitte hin) hatte sich zu einer leichte Aufwölbung geändert.
Fragestellungen die sich ergeben:
- was hat die Bildvergrößerung bewirkt?
- liegt es an der künstl. Linse oder an der aufgewölbten Makula?
- kann sich die kü. Linse im Nachhinein verformt haben, z.B. durch Wärmeeinwirkung während Untersuchung mit der Spaltlampe?
Meine letzte Hoffnung ist, dass die Augenmedizin (oder ggf. die Augenoptik) Möglichkeiten bietet diesem Alptraum zu entkommen. Inzwischen bin ich durch meine Augensituation in starke Depressionen geraten.

Antwort vom 09.05.2016

Entschuldigen Sie bitte, wenn ich mich kurz fasse: Eine Schwellung der Makula (Makulaödem) nach Katarakt-OP muss behandelt werden. Bitte haken Sie da noch einmal nach. Wenn die Schwellung weg ist, werden Sie diese Probleme wahrscheinlich nicht mehr haben.

Viele Grüße

Karl Schmiedt

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