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Hundertprozentige Korrektur ?

PatientenforumHundertprozentige Korrektur ?
Anonym fragte vor 7 Jahren
Auf Grund einer zunehmenden Kontaktlinsenunverträglichkeit, denke ich (49 J.) über eine Phako-OP nach. Da ich stark kurzsichtig bin (RA: – 19,00; sph-1; cylA: 87; N +75 // LA: -19,50; Sph: -0,25; CyRA: 158; N: +0,75. // Vcc R 0.8pp/ L 0,6p) wurde mir eine Lösung mit Monofokallinse empfohlen. Eine Klinik plant eine 100% Korrektur in der Ferne. Eine andere Klinik schlägt eine Zielkorrektur von -0,75 vor, mit der Begründung, dass ich wenigstens eine Speisekarte ohne Lesebrille lesen kann. In beiden Fällen wurde ich aufgeklärt, dass ein „OP-Fehler“ von +/-1 Dioptrie bei mir durchaus möglich ist. Ich habe nun Angst, dass ich nach der OP bei -2 Dioptrie ankomme und dass ich auf Fernbrille sowie auf Lesebrille angewiesen sein werde. Allerdings will ich auch nicht riskiere, durch die OP weitsichtig zu werden, weil das angeblich noch schlimmer sei, als kurzsichtig zu sein. Noch eine Information: das rechte ist das bessere Auge, mit dem linken habe ich immer, trotz Korrektur, nicht viel sehen können. Ich bin sehr hin und hergerissen und bitte herzlich um Ihre Meinung. Danke
1 Antworten
lberger Mitarbeiter beantwortet vor 7 Jahren
“ Bei dieser starken Ausgangs-Fehlsichtigkeit ist der Unterschied von 0.75 dpt nur eine Nuance, und eine objektive Refraktion von -0.75 dpt wird bei solch stark kurzsichtigen, unrunden Augen für die Ferne wahrscheinlich überhaupt keine Einschränkung bedeuten.Jede Klinik hat ihre eigenen Erfahrung mit ihren Patienten, ihren Linsen und ihren Ergebnissen, und ich würde Ihnen raten, einfach der Empfehlung der/s Operateurin/Operateurs zu folgen.Viele GrüßeKarl Schmiedt „

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