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Extreme Probleme nach Grauer Starr OP

PatientenforumExtreme Probleme nach Grauer Starr OP
Anonym fragte vor 6 Jahren
Hallo. Meine Mutter wurde letztes Jahr im Juni an beiden Augen operiert. Vorher hatte sie keine Brille benötigt. Und hatte so auch keine Beschwerden im Auge. Nach der Operation hatte sie ihre Nachuntersuchungen wie es üblich ist. Die Ärzte sagten dass alles gut verlaufen sei. Sie musste nach der op eine brille tragen. Eine für die ferne und eine für die nähe. Das problem ist nur dass sie seit der Operation an beiden Augen extremes brennen stechen und fremdkörpergefühle hat. Erst hats geheissen dass es normal ist wegen wundheilung. Das es noch ein bisschen dauert bis es weg geht. Seit ca.1nem jahr hat sie Schwindel probleme so dass sie im alltag alleine nichts mehr machen kann. Seit ca 3monaten hat sie auch noch Nasenbluten. HNO meinte dass mit dem Gleichgewichtsorgan alles in Ordnung ist. Aber sie meint wenn ihre Augen schlechter werden tagsüber, ist ihr noch mehr schwindelig. Sie kann dann ab ca. 13 Uhr gar nicht mehr schauen und lässt die Augen zu. Sie kann gar nicht mehr richtig schauen. Wir waren bei etlichen Augenärzten (ca. 9) aber jeder sagt was anderes. . Bei dem einen heißt es: sie hat Entzündungen, der andere sagt: keine Entzündungen. Wieder ein anderer meinte sie hätte eine sicca Krankheit, der nächste meinte: Tygesson Keratitis. Das nächste ist sie hat Brillen machen lassen und sie kann diese Brillen nicht mehr tragen weil sie es für extrem störend und unangenehm empfindet obwohl sie die Brillen 3monate getragen hatte. Seit kurzem kann sie diese Brillen nicht mehr tragen und läuft zu hause nur noch mit einer sonnenbrille rumläuft. Sie ist auch extrem lichtempfindlich. Wir waren jetzt vor ner Woche wieder bei einem Augenarzt der nach ner kontrolle gesagt hat dass sich die sehstärke total geändert hat. Jetzt müssen wir wieder neue Brillen machen lassen. Wenn wir den Augenärzten erklären dass ihr schwindlig ist und sie Nasenbluten hat meinen die nur dass dies nichts mit den Augen zu tun hätte. Wenn wir sagen dass sie vlt die linsen nicht verträgt sagt man uns nur dass sich das anders auswirken würde. Aber nur weil dies bei 98% so der Fall ist , muss es ja nicht gleich bedeuten dass es sich bei 2% nicht anders auswirkt. Vlt kein rot unterlaufenes Auge und entzunden sondern eben mit Schmerzen brennen und extremes stechen. Wir können doch nicht immer darauf warten dass es nach Monaten evtl mit niedriger wahrscheinlichkeit besser wird. Wie soll man so leben wenn man nicht mehr seinen eigenen haushalt führen kann und nicht mal mehr rausgehen kann wegen Schwindel und auch so nicht schauen kann. Sie hat etliche tropfen eine ganze Einkaufstüte voll mit tropfen, Gels und salben. Aber nichts hilft. Sie hat kortison tropfen sie hat Konservierungsfreie tropfen sie hat sogar eine hundesalbe bekommen. Aber nichts hilft. Sie leidet und leidet. Kann es sein dass bei beiden operarionen was schief gelaufen ist und die ärtzte wollen nichts dazu sagen? Wir haben jetzt im Juli einen Termin bei Prof dr. Messmer in München. Leider habe ich aber keine Hoffnung mehr. Die meisten Ärzte haben uns abgespeist und nach 5minuten wieder heim geschickt. Aber das ist doch nicht sinn und Zweck die Patienten zu operieren unddd dann ihrem sSchicksal überlassen egal wie man nachher weiter macht. Sowas sollte nicht sein. Das Gesundheitswesen sollte nicht so versagen. Habt ihr vlt eine Ahnung was da schiefgelaufen ist und was man dagegen machen sollte? Danke
1 Antworten
lberger Mitarbeiter beantwortet vor 6 Jahren
“ Hatte ich, glaube ich, unten schon einmal beantwortet.Wenn sich tatsächlich um eine Tränenfilmstörung handelt, könnte unter Umständen der Verschluß der abführenden Tränenwege mit kleinen Stöpselchen („Punctum Plugs“) eine Möglichkeit sein. Danach könnten Sie ja vielleicht bei der nächsten Untersuchung fragen.Viele GrüßeKarl Schmiedt „

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