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Das trockene Auge ist eine weltweit verbreitete Erkrankung der Augenoberfläche, von der etwa 20 % der Menschen betroffen sind. Hervorgerufen wird sie durch eine Verminderung der Tränenmenge oder eine veränderte Zusammensetzung des Tränenfilms. Außerdem kann ein trockenes Auge auch bei diversen Augenerkrankungen oder Allgemeinleiden vorkommen. Das Auge wird nicht mehr ideal befeuchtet. Man spricht deshalb auch von einer Benetzungsstörung des Auges. Viele Betroffene nehmen dies zwar als ein unangenehmes Gefühl wahr, aber die meisten versuchen es zu ignorieren oder sich daran zu gewöhnen.

Die häufigsten Symptome für trockene Augen sind: tränende Augen (trockenes Auge durch Flüssigkeitsverlust), Augenrötung, Sandkorn-/Fremdkörpergefühl, Kratzen, Brennen, Schleimabsonderung, Lichtempfindlichkeit, müde Augen, geschwollene Augenlider, Unverträglichkeit von Kontaktlinsen und Kosmetika, Probleme am Bildschirm und im Flugzeug, Schmerzen bei Luftzug. Auch Probleme in rauchiger Luft und vieles mehr können Ausdruck eines gestörten Tränenfilms, also eines trockenen Auges, sein.

Falls Sie unter ähnlichen Beschwerden leiden sollten, ist der Besuch bei Ihrem Augenarzt dringend anzuraten! Wird die Erkrankung rechtzeitig erkannt und behandelt, verläuft sie in den meisten Fällen relativ harmlos. Ein sehr „trockenes Auge“, das unbehandelt bleibt, kann allerdings zu starken Entzündungen oder der Eintrübung und Vernarbung der Hornhaut führen – und in deren Folge zu schwerwiegenden Konsequenzen.