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Nachtblindheit

Allgemein

Was ist Nachtblindheit (Hemeralopie)?

Kein Licht. Alles ist schwarz. Sie fühlen sich unsicher, wissen nicht, was vor oder hinter Ihnen liegt. Doch langsam erkennen Sie die ersten Umrisse und meinen zu sehen, was sie umgibt. Dass man beim Wechsel von einem hellen in einen dunklen Raum etwas Zeit braucht, um seine Umgebung wieder zu erkennen, kennt jeder. Dabei handelt es sich um eine ganz normale chemische Reaktion in den Sinneszellen. Die sogenannte Hell-Dunkel-Adaption ist eine gesunde Anpassungsreaktion der Netzhaut.

Aber was ist, wenn die Dunkeladaption an die Lichtverhältnisse nicht erfolgt? Dann spricht man von Nachtblindheit. Bei einer einfachen Sehschwäche kann schon eine Brille helfen. Denn bei Kurzsichtigen, die am Tage eine Brille tragen, kann die Kurzsichtigkeit in der Dunkelheit zunehmen. Bei echter Nachtblindheit beziehungsweise Hemeralopie reicht eine Brille nicht aus, denn die Augen sind nicht mehr in der Lage, sich der Dunkelheit anzupassen. Man ist also im Dunkeln blind oder kann sehr schlecht sehen. Daher auch der Name Nachtblindheit. Es handelt sich meist um die Folge einer anderen Erkrankung oder auch um einen eigenständigen Sehfehler. Über die Ursachen und Formen der Krankheit möchten wir Sie im Folgenden aufklären. Nachtblindheit kann angeboren sein oder im Laufe der Zeit entstehen und mit einem Nachtblindheitstest diagnostiziert werden. Der Prozess ist in der Regel schleichend, eine plötzliche Verschlechterung des Sehvermögens bei Nacht ist ein sehr ernst zu nehmendes Symptom und es sollte in diesem Fall sofort ein Arzt aufgesucht werden. Nur durch eine Untersuchung beim Augenarzt kann man verlässlich feststellen, ob eine ernste Augenerkrankung Ursache für das schlechte Sehen im Dunkeln ist. Dr. med. Omid Kermani und sein Team in der Augenklinik am Neumarkt in Köln beraten Sie gerne persönlich zum Thema.

Was passiert bei Nacht in der Netzhaut?

Wie funktioniert die Adaptation in den Augen und wie kann man im Dunkeln sehen? In der lichtempfindlichen Netzhaut des Auges sitzen verschiedene Sinneszellen. Für ein gesundes Auge bereitet wechselndes Hell-Dunkel-Sehen keine Probleme, es kann sich an stark herabgesetzte Helligkeit adaptieren. Beim Sehen in der Dunkelheit weitet sich die Pupille, damit mehr Licht in das Auge kommen kann (Hell-Dunkel-Adaptation). Dafür wird aber der scharf abgebildete Bereich schmaler, die Tiefenschärfe ist also geringer. Unterhalb einer bestimmten Helligkeit funktionieren nur noch bestimmte Rezeptoren in der Netzhaut im Auge, die Stäbchen. Deshalb sieht man unschärfer. Adaptionsstörungen der Stäbchen führen zu Problemen beim Sehen in der Dämmerung und bei Nacht.  

Warum sehen Sie im Dunkeln keine Farbe? Die Stäbchen der Augen sind in der Makula, dem besonders hochauflösenden Zentrum der Netzhaut, nicht vorhanden. Sie werden nur bei Dämmerung und Dunkelheit aktiv. In der Makula befinden sich die Zapfen, die für das Farbensehen zuständig sind. Bei Licht können wir mit dem Zentrum der Netzhaut die Welt in bunten Farben sehen und auch die kleinsten Dinge unterscheiden. Nachts wird das unmöglich. Machen Sie den Test. Die Stäbchen helfen nur beim Schwarzweißsehen. Sie sind mehr am Rande der Netzhaut konzentriert, im Zentrum (Fovea) dagegen fehlen sie. Somit erklärt sich auch das Sprichwort: „Nachts sind alle Katzen grau.” Dank Rhodopsin in den Stäbchen, wegen seiner roten Farbe auch Sehpurpur genannt, benötigt das Auge nur geringe Lichtquellen. Es ist das Sehpurpur, welches das Sehen in Graustufen ermöglicht. Ein einziges Stäbchen enthält bis zu 10 Millionen Sehpurpur-Moleküle.

Wird es nun dunkel, muss die Netzhaut ihre Leistungsfähigkeit langsam anpassen, denn das Sehpurpur muss erst generiert werden. Das nennt man Dunkeladaptation. Der Stoffwechsel in den Photorezeptoren verändert sich. Dies dauert eine gewisse Zeit, auch bei nicht vorhandener Nachtblindheit. Bei einem Selbsttest haben Sie vielleicht auch schon einmal festgestellt, dass Sie im Dunkeln erstmal kaum etwas sehen, doch schon nach 10 bis 15 Minuten erkennen Sie deutlich mehr. In den ersten Minuten geht es relativ schnell, aber erst nach 45 bis 60 Minuten ist das Maximum der Dunkeladaption erreicht. Schaut man dann kurzfristig ins Helle, stellen sich die Augen recht schnell wieder um und brauchen leider wieder genauso lange, um sich an die dunklen Verhältnisse anzupassen.

Nachtblindheit: Ursachen und Ausprägungen

Die angeborene Nachtblindheit (Hemeralopie)

Bei einer angeborenen Nachtblindheit handelt es sich um eine Minderwertigkeit des Stäbchenapparates, die sogenannte essentielle Hemeralopie. Bei dieser Form wird die Nachtblindheit durch Vererbung übertragen. Die kongenitale stationäre Nachtblindheit ist schon bei Geburt manifest und bleibt ein Leben lang bestehen, man kann also nichts dagegen tun. Die Stäbchen im Auge funktionieren zwar, können sich aber nicht an geringere Beleuchtung anpassen. Daher ist hier bis auf die Nachtsehprobleme (Autofahren in Dämmerung und Nacht gefährlich!) alles andere normal: Sehschärfe, Gesichtsfeld und Farbsehvermögen funktionieren.

Erworbene Nachtblindheit durch Vitamin-A-Mangel

Die Ursachen für eine nicht funktionierende Adaptation der Augen sind vielseitig. Zum Beispiel kann Nachtblindheit durch Vitaminmangel verursacht werden. Wer beim Hell-Dunkel-Sehen Probleme hat, kann sich auf einen Vitamin-A-Mangel überprüfen lassen. Dieser entsteht durch ungenügende Zufuhr oder Aufnahme von Vitamin A und kann die Augen und ihre Dunkeladaptation beeinflussen. Es ist notwendig zur Regeneration des Sehpurpurs (Bestandteil der Sinneszellen der Netzhaut). Im Gegensatz zur angeborenen Form gibt es für diese Art der Nachtblindheit eine Behandlung. Die Ursache ist durch entsprechende Behandlung und Zufuhr von Vitamin A mit der Nahrung (Karotten, Eigelb, Leber, Grünkohl) wieder zu beheben. Doch Vitaminmangel tritt bei gesunden Menschen dank Zugang zu ausreichender und ausgewogener Ernährung nur in den seltensten Fällen auf, daher sollte untersucht werden, ob nicht eine Magen-Darm-Erkrankung oder ein Leberleiden dahinterstecken.

Weitere Ursachen für Nachtblindheit

Es existieren zahlreiche erworbene Störungen der Stäbchenfunktion durch Erkrankungen der Netzhaut und des Sehnervs. Dazu gehören Infektionen, Glaukome, Kopfverletzungen oder Schlaganfälle. Schlechter sehen in der Schwangerschaft, bei schlechten Lichtverhältnissen oder generell, ist ebenfalls typisch und in der Regel temporär.

Zu den häufigsten Krankheiten, die Nachblindheit verursachen können, gehört die Retinitis beziehungsweise Retinopathia Pigmentosa (RP). Eine Augenerkrankung, die die Zerstörung der Netzhaut zur Folge hat. Die Retinopathia Pigmentosa tritt meist im mittleren Alter auf, wenn nicht schon im Jugendalter. Eine allmählich eintretende Nachtblindheit und Ausfälle im Gesichtsfeld sind die ersten Anzeichen dafür.

Es kommt eigentlich immer zu Problemen, wenn große Teile der äußeren Netzhaut zerstört werden – dort sitzen die meisten Stäbchen im Auge. Meistens sind beide Augen betroffen, doch einige Patienten leiden auch unter Nachtblindheit auf einem Auge. Hier wären als Ursachen die diabetische Netzhauterkrankung und die Chorioretinistis (Netzhaut-/Aderhautentzündung) zu nennen. Auch wenn die weiterleitenden Nervenfasern beschädigt werden, die für den äußeren Bereich der Netzhaut zuständig sind, tritt ein Problem mit dem Sehen bei Dunkelheit auf – wie es zum Beispiel beim Grünen Star oder bei einem Verkümmern der Sehnerven (Opticusatrophie) vorkommt. Sind die Sehnerven erstmal beschädigt, kann eine Behandlung die entstandene Nachtblindheit nicht beseitigen. Im Unterschied zur angeborenen Nachtblindheit entwickelt sich hier die Nachtblindheit erst später. Das Gesichtsfeld ist eingeschränkt, da der äußere Teil der Netzhaut nicht funktionsfähig ist.

Erhebliche Trübungen der Hornhaut und der Augenlinse (Grauer Star) führen zu einer starken Dämpfung des Lichtes und gehören damit natürlich auch zu den Ursachen für ein eingeschränktes Sehvermögen bei Dunkelheit. Denn ist die Hornhaut nicht mehr ganz klar, kommt weniger Licht ins Auge oder es wird mehr gestreut. Hier handelt es sich aber nicht um echte Nachtblindheit, sondern um eine Nachtsehschwäche.

Nachtblindheit: Symptome und Diagnose

Woran erkennt man Nachtblindheit?

Während Andere bei geringer Beleuchtung wenigstens noch eingeschränkt sehen können, sieht man bei Nachtblindheit oder Hemeralopie selber nichts mehr. Der Prozess der Hemeralopie verläuft schleichend beziehungsweise schubweise und erstreckt sich meistens über Jahrzehnte hinweg. Die Krankheit wirkt stark einschränkend, wenn nachts vor die Tür zu gehen unmöglich wird. Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt: „Bin ich Nachtblind?“, da Sie bei einem Test einige Warnzeichen oder Symptome an sich erkannt haben. Doch Achtung: Bei absoluter Dunkelheit sieht natürlich niemand etwas, etwas schlechter Sehen bei Dunkelheit ist ganz normal. Um bei vermuteter Nachtblindheit und nach einem Selbsttest sicher zu gehen, dass man betroffen ist, gibt es neben der Patientenbefragung und dem medizinischen Sehtest im Hellen, bestimmte Geräte, um Nachtblindheit zu diagnostizieren.

Der Unterschied: nachtblind oder nur nachtkurzsichtig?

Nachtblindheit beziehungsweise Hemeralopie bedeutet, dass man ab einem bestimmten Helligkeitsabfall – im Gegensatz zu gesunden Menschen – nicht nur schlecht, sondern gar nichts mehr sieht, also blind ist. Macht man bei Verdacht auf Nachtblindheit einen Selbsttest, kommt es häufig zu Fehldiagnosen. Probleme beim Sehen im Dunkeln sind nicht nur bei Autofahrern ein sehr weit verbreitetes Phänomen und es kommen viele verschiedene Ursachen in Betracht. Meist liegt keine echte Nachtblindheit vor, sondern ein einfacher Sehfehler. Selbst dann, wenn Ihre Nachtblindheit einseitig auftritt. Häufig handelt es sich lediglich um altersbedingte Sehschwächen, die umgangssprachlich als Nachtblindheit bezeichnet werden. Bei Nachtkurzsichtigkeit (Nachtmyopie) helfen schon neue Brillen oder Kontaktlinsen. Mit einem professionellen Test für Nachtblindheit in der Augenklinik können Verwechslungen ausgeschlossen werden. Besuchen Sie uns in der Augenklinik am Neumarkt in Köln, wir beraten Sie ausführlich.

Sind Sie Nachtblind? Machen Sie den Test!

Schlecht sehen bei Dunkelheit kommt Ihnen bekannt vor? Mit dem Test für Nachtblindheit lässt sich überprüfen, ob die Augen bei geringer Beleuchtung noch sehen können. Verwendet wird ein Mesoptometer und Nyktometer. Mit dem Mesoptometer wird das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Dunkeladaptation gemessen. Beim Nyktometer wird das Kontrastsehen in der Dunkelheit mit und ohne Blendung gemessen. Der Patient muss mit und ohne Blendung Zeichen erkennen, um die Fähigkeit zum Dämmerungssehen und die Werte korrekt ermitteln zu können. Der Test für Nachtblindheit ist vor allem für die interessant, die im Dunkeln schlecht sehen und häufig Autofahren müssen. Bei Nachtblindheit Autofahren, geht das? Vor allem während der dunklen Jahreszeit gefährdet eine unentdeckte Sehschwäche Ihre Sicherheit im Straßenverkehr. Bei schlechten Lichtverhältnissen nachtblind Autofahren ist keine gute Idee, Unfälle sind vorprogrammiert. Auch wenn es kein Gesetz gibt, dass vorschreibt, wie oft Autofahrer zum Sehtest müssen, empfehlen wir Ihnen, alle zwei Jahre einen Sehtest zu machen. Beim Augencheck werden womöglich auch frühzeitig erhöhte Augeninnendruckwerte erkennbar und weitere Sehnervschäden können verhindert werden. Bei einer Diagnose von Hemeralopie kommen in jedem Fall weitere Untersuchungsmethoden aus der Augenheilkunde zum Tragen, zum Beispiel Gesichtsfelduntersuchungen. Ist Ihr Test positiv, müssen Sie bei festgestellter Nachtblindheit nicht gleich einen Führerscheinentzug befürchten. Er hilft Ihnen lediglich die richtigen Vorkehrungen zu treffen und nicht nachtblind Auto zu fahren.

Nachtblindheit: Behandlung und Therapie

Nachtblind – Was tun?

Fällt der Nachtblindheitstest positiv aus, sind Sie also nachtblind auf einem Auge oder beiden, gibt es in vielen Fällen noch keine Möglichkeit, eine Nachtsehschwäche oder Hemeralopie zu heilen. Das heißt, die Unfähigkeit der Adaptation des Auges kann durch einen chirurgischen Eingriff vom Augenarzt oder mit einer medikamentösen Therapie, durch Pflege und Behandlung nicht komplett behoben werden. Nur wenn man die zugrundeliegende Krankheit erkennt, die die erworbene Nachtblindheit verursacht (zum Beispiel Chorioretinitis) beziehungsweise Nachtsehschwäche (Grüner Star, Grauer Star) und es zu einer rechtzeitigen Behandlung und Therapie kommt, ist die Entwicklung zu stoppen. Umso wichtiger ist es daher, die Ursachen zu kennen und vorzubeugen. Unterziehen Sie Ihre Augen regelmäßig einer Kontrolle. Bei der angeborenen Nachtblindheit oder bei der bisher nicht heilbaren Retinitis pigmentosa kann man nur Hilfestellung geben (z.B. Schutzbrillen etc.).

Nachtblindheit – Symptome behandeln

Gibt es eine Brille für Nachtblinde? Fragen sich jetzt sicherlich viele Betroffene. Wie gesagt, Hilfe bei Nachtblindheit gibt es vor allem durch eine Behandlung der Ursachen, denn eine spezielle Brille gegen Nachtblindheit gibt es nicht.

Wer nachtblind ist und zum Autofahren Hilfe benötigt, kann vielleicht bald auf Chlorin e6-Augentropfen hoffen. Um besser im Dunkeln sehen zu können, wurden diese Augentropfen speziell für Menschen mit einer permanenten Sehbeeinträchtigung entwickelt. Chlorin e6 ist eine Komponente von Chlorophyll, das Pflanzen hilft, Licht in Energie umzuwandeln. Die lichtverstärkenden Effekte wollten sich Wissenschaftler für Augentropfen zu Nutze machen. Bis jetzt stecken sie allerdings noch in der Entwicklungsphase und Tropfen dieser Art gibt es nicht zu kaufen.

Was hilft, die Augen fürs Sehen im Dunkeln zu trainieren?

Leiden Sie nicht an Hemeralopie, sondern lediglich an einer leichten Sehschwäche bei Dunkelheit, können Sie Ihre Augen für das im Dunkeln Sehen trainieren. Bei Müdigkeit, Vitamin-A-Mangel, der Einnahme von Beruhigungsmedikamenten oder bei bestimmten Krankheiten reagiert die Pupille verlangsamt. Durch den Schutz der Augen und eine gesunde Lebensweise, viel Vitamin A und ein paar Tricks, die wir Ihnen gleich verraten, lässt sich die Adaptation der Augen in der Dunkelheit bei den meisten Menschen schnell verbessern.

Die einzige Brille, die bei Nachtblindheit helfen kann, ist eine Sonnenbrille, die man tagsüber trägt. Kurz bevor man ins Dunkle geht, kann man auf eine Brille mit rotgetönten Gläsern umsteigen. Das rote Licht sorgt dafür, dass sich die Stäbchen im Auge schneller der Dunkelheit anpassen. Empfehlenswert ist dieser Trick vor Autofahrten in der Nacht. Ein anderes Mittel gegen Nachtblindheit wäre, vorsorglich ein Auge mit einer Klappe abzudecken, somit hat zumindest ein Auge die Möglichkeit sich vorab an die veränderten Lichtverhältnisse zu gewöhnen. Zum anderen sollte man vermeiden direkt in helle Lichtquellen zu blicken, denn das führt dazu, dass sich die Pupillen wie eine Kamerablende zusammenziehen. Bei wenig Licht sollten die Pupillen jedoch weit geöffnet sein. Autofahrer sollten vermeiden direkt in das Fernlicht anderer Fahrer zu blicken, auch der ständige Blick auf den Bildschirm des Smartphones behindert die Umstellung auf Nachtsichtfähigkeit. Allerdings ist es ein Mythos, dass im Dunkeln lesen schlecht für die Augen ist, es ist lediglich ermüdender. Wenn Sie sich schnell an das Sehen in der Dunkelheit gewöhnen wollen, ist es ebenfalls hilfreich die Augen zu schließen und mit den Handflächen und leichtem Druck sanft zu massieren. Das wichtigste aber ist Zeit und Entspannung. Bei spezifischen Problemen und Vorerkrankungen empfiehlt sich jedoch immer das Gespräch mit dem Augenarzt.