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Wie ist der weitere Verlauf?

Durch die Verfestigung der Hornhautsubstanz kann vorübergehend ein leichter Haze, also eine oberflächliche Trübung der Hornhaut entstehen. Mit der Zeit wird die vernarbte Gewebesubstanz noch regulär, d.h. der Haze verschwindet nach zwei bis drei Monaten. Persistierender Haze kann auch durch eine PTK (Phototherapeutische Keratektomie) beseitigt werden. Solange das Deckhäutchen (Epithel) noch nicht zugewachsen ist, können nach einer Kollagenvernetzung in den ersten Tagen Schmerzen, ein Fremdkörpergefühl im Auge, Brennen und Tränenfluss auftreten. Diese vorübergehenden Beschwerden lassen sich durch Medikamente beseitigen oder zumindest lindern. Zeitweise kann die Lichtempfindlichkeit gesteigert und die Nachtfahrtauglichkeit eingeschränkt sein. Das Sehvermögen erholt sich nach etwa drei bis fünf Tagen.

Durch die UV-Bestrahlung könnte es in Einzelfällen zu einer frühzeitigen Eintrübung der Linse kommen, so dass eine Kataraktoperation notwendig werden könnte. Eventuell wird eine Wiederholung des Eingriffs nach einigen Jahren nötig.